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            <title>Collardi: "Noch nie so viel Geld in einem Halbjahr verdient"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs&lt;i&gt;&lt;/i&gt; Monaten&amp;nbsp;des laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legte&amp;nbsp;das Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungen&amp;nbsp;deutlich zu. "Das ist mit +6,1%&amp;nbsp;das beste&amp;nbsp;Neugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017&amp;nbsp;hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-noch-nie-so-viel-geld-in-einem-halbjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Jul 2017 10:14:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Collardi: "Noch nie so viel Geld in einem Halbjahr verdient"</media:title>
            <itunes:summary>Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs Monatendes laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legtedas Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungendeutlich zu. "Das ist mit +6,1%das besteNeugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Gattiker: "Schwellenländer müssen sich neu erfinden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länder&amp;nbsp;zu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-schwellenlander-mussen-sich-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12459132/b695e3cf9ee1787c9b3df45b87ffb7b8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 12:51:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Gattiker: "Schwellenländer müssen sich neu erfinden"</media:title>
            <itunes:summary>Im Gegensatz zu 2015 erwarten die Experten von Bank Julius Bär 2016 keinen Rückenwind durch tiefere Rohstoffpreise oder geldpolitische Massnahmen. Zudem sieht Chefstratege Christian Gattiker ein grosses Risiko, das speziell von Schwellenländern ausgeht, wie er am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länderzu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Schwellenländer haben grosse Überinvestitionen gesehen, vor allem im Rohstoffbereich. Zudem haben sie grosse Währungsreserven angehäuft, die jetzt abgebaut werden müssen. Dadurch kann es für die übrigen Länder&amp;nbsp;zu einer Ansteckungsgefahr in Märkten kommen, die nicht unbedingt mit Schwellenländern zu tun haben," erklärte der Chefstratege weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum er trotz Konjunkturabkühlung weiterhin auf China als wichtigsten Wachstumsmotor setzt und welche Erwartungen er bezüglich Zinserhöhung in den USA hat, dies erläutert Gattiker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-schwellenlander-mussen-sich-neu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12459132/b695e3cf9ee1787c9b3df45b87ffb7b8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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